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(Dresden): AfD Büro von Jens Maier mit Farbe angegriffen

Der Rassist Jens Maier besitzt seit einigen Monaten ein Bürgerbüro in Dresden Laubegast. Versteckt in einem Hinterhof hat er sich eingenistet und will seinen menschenverachtenden Rotz unter die Menschen bringen. Dies wollen wir nicht unwidersporchen stattfinden lassen und haben in der vergangenen Nacht das Haus von außen mit Farbe angegriffen. Die Pissbirne Maier ist mittlerweile bundesweit bekannt, da er immer wieder durch rassistische Hetze in seiner Partei AfD auffiel. Wir fordern Maier und alle seine Verbündeten auf sich zu verpissen, da dies sonst nicht der letzte Angriff auf sie gewesen sein wird.
Wir unterstützen mit dieser Tat die Kampagne „loslegen – fight AfD“ (https://loslegen.blackblogs.org/). Die Zeit des Redens und Zuhörens ist vorbei.
Auch rufen wir alle Antifaschistinnen auf sich der Tat anzuschließen.

Erst Recht nach der Scheiße in Chemnitz, jetzt loslegen!

 

 

Presse: Unbekannte haben in der Nacht zum Sonnabend ein Parteibüro der AfD in Laubegast mit blauer Farbe beschmiert. Die Täter sprühten blaue Farbe an die Fassade des Hauses an der Tauernstraße, in dem das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Jens Maier untergebracht ist.

Betroffen ist eine Fläche von etwa fünf Meter mal zehn Meter, zudem wurden zwei abgestellte Fahrzeuge bekleckst. Während sich die Farbe von den Autos entfernen ließ, entstand an der Fassade Polizeischätzungen zufolge Sachschaden in Höhe von rund 5 000 Euro.

(Dresden): Cabriodach von AFD-Politiker Heiko Müller aufgeritzt

Die Freude über den neuen Posten währte nur kurz: In der Nacht zu Freitag (07. September 2018) wählte die Dresdner AfD Heiko Müller (54) zum Vize-Chef ihrer Ortsgruppe Ost. Doch in der gleichen Nacht fielen Vandalen über sein Cabrio her.

„Als ich um acht aufgestanden bin, war das Verdeck zerschnitten“, sagt Müller.

„Mein Portmonee lag noch darin, das war kein versuchter Einbruch!“ Viel mehr vermutet der Politiker einen linken Anschlag.

„Der Schaden liegt bei 15.000 Euro. Ich weiß nicht. Aber von so etwas lasse ich mich bestimmt nicht einschüchtern.“

Tatsächlich ist Müller nicht nur für seine AfD-Mitgliedschaft bekannt, sondern fehlt auf kaum einer rechten Demo in Dresden.

Er tritt dabei auch zusammen mit Neonazis auf, bestreitet aber selbst etwas mit Nazi-Gedankengut zu tun zu haben.

Die Polizei bestätigt die Attacke: „Wir gehen von Vandalismus aus, da keine Wertgegenstände gestohlen wurden und Diebe in der Regel nicht das Verdeck eines Cabrios zerstören“, so Sprecher Thomas Geithner (44).

„Dabei prüfen wir auch einen politischen Hintergrund.“

(Dresden): Farbe und Glasbruch gegen Haus von Jörg Urban

Unbekannte haben in Dresden am 23. August 2018 das Wohnhaus des sächsischen AfD-Fraktions- und Landesvorsitzenden Jörg Urban beschmiert.

Wie die Partei mitteilt, sei die komplette Fassade des Objektes in Bühlau und der VW von Urbans Ehefrau mit roter Farbe versehen worden. Bei dem Wagen wurde zudem die Frontscheibe eingeschlagen. An einem Tor hinterließen die Täter die Aufschrift „FCK AFD“, was auf einen politischen Hintergrund der Attacke schließen lässt.

(Dresden): Farbe gegen Haus von Karin Wilke

[Sachsen] Fight AFD: Es liegt an uns

Bei der Bundestagswahl 2017 war die AFD drittstärkste Partei mit 12,6% und konnte in den Bundestag einziehen. In Sachsen war sie die stärkste Kraft. Seit ihrer Gründung 2013 konnte diese rechte Partei Erfolge in den verschiedenen Bundesländern erzielen, die sich nun in der Bundestagswahl deutlich abgezeichnet haben. Mit der Wahl der AFD hält wieder Menschenverachtung, offener Rassismus und Nationalismus Einzug in den Bundestag.

Die Wahl zeigt jedoch nur sehr deutlich, dass die hiesige Gesellschaft wieder oder immer noch eine Gesellschaft ist, die an ihrer Vergangenheit festhält und immer noch für Diskriminierung jedweder Art steht. Im Sommer 2019 steht in Sachsen die nächste Landtagswahl an. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wird die AFD die stärkste Kraft sein.

In den letzten Wochen näherte sie sich immer weiter an PEGIDA an und möchte mit dieser nationalistischen Gruppierung noch weitere Wähler*innen erreichen. Schon jetzt herrscht in Sachsen ein Klima der Ausgrenzung. Es vergeht nahezu kein einziger Tag ohne verbale und physische Angriffe auf Menschen oder Einrichtungen, die nicht in ihr rassistisches und sexistisches Weltbild passen. Es liegt an uns zu verhindern, dass die AFD stärkste Kraft wird.

Es gibt viele Möglichkeiten die Monate bis zur Landtagswahl aktiv zu nutzen. Neben Demonstrationen, Flyern, Gesprächen und weiteren, muss auch ein militanter Kampf gegen diese Partei und ihre Unterstützer*innen geführt werden. Nur so können wir ihnen das Leben so unangenehm wie möglich machen.

In der Nacht vom Freitag den 13. April haben wir in Dresden einen kleinen Anfang für eine sachsenweite militante Kampagne gemacht. Nachdem Karin Wilke(0351 8022780; 01723507742) mit ihrem Mann Stefan Strauss und einigen Freund*innen ihren 65. Geburtstag bis spät in die Nacht gefeiert haben, haben wir ihr als Geschenk das Haus (Klarastraße 4) mit Farbe angegriffen.

Karin Wilke und ihr Mann Stefan Strauss sind keine Unbekannten in der AFD. Wilke war Gründungsmitglied des Bundesverbandes, des sächsischen Landesverbandes und des Kreisverbandes Dresden der „Alternative für Deutschland“. Seit 2015 sitzt sie für die AFD im Landtag. Anfang 2018 brachte Wilke die Forderung ein, dass „Kinder ohne Bleibeperspektive getrennt von anderen Kindern unterrichtet werden sollen“ und der Unterricht auf „dem Niveau des Heimatlandes“ stattfinden sollen. Außerdem war sie im Rahmen des 13. Februar 2018 auf dem Heidefriedhof Dresden und hat deutschen Täter*innen gedacht.

Der AFD auf allen Ebenen den Kampf ansagen!