(Leipzig): Farbe gegen AfD Veranstaltungsort

15. April 2019:

Anschlag auf das Soziokulturelle Zentrum „Große Eiche“ in Böhlitz-Ehrenberg: Unbekannte warfen in der Nacht zum Montag zwischen 2 und 3.25 Uhr Farbbomben gegen das Gebäude in der Leipziger Straße. Die Fassade wurde auf rund 20 Quadratmetern beschädigt, teilte Polizeisprecher Alexander Bertram mit. Nach Angaben von Ortsvorsteher Denis Achtner (CDU) versuchten die vier Vermummten auch, Fensterscheiben einzuschlagen. Die Einrichtung sei jedoch weiter nutzbar.

„Das Soziokulturelle Zentrum ,Große Eiche’ ist eine der wichtigsten Einrichtungen im Ort für Kultur und Bildung sowie Begegnungsstätte und Anlaufpunkt für Vereine und Familien, die zum Beispiel die Bibliothek besuchen“, so Kommunalpolitiker Achtner. „Das Haus ist offen für alle. Wer Farbbeutel auf diese Einrichtung wirft, trifft auch uns alle!“ Zumal sich das Gebäude im Eigentum der Stadt Leipzig befinde.

Auch Ortschaftsrat Peter Hauschild sowie der Stadtrats- und Ortschaftsratskandidat Christopher Werge (beide SPD) verurteilten den Anschlag. „Wir alle lieben und schätzen die ,Große Eiche’ als soziokulturelles Zentrum, in dem Vereine zusammen kommen und Kultur gelebt wird“, so Hauschild. „Eine solche Aktion bei uns in Böhlitz-Ehrenberg ist einfach eine große Sauerei. Ich hoffe daher, dass die Täter schnell gefunden werden und zur Rechenschaft gezogen werden.“ Werge erklärte: „Eine solche Dummheit ist nicht zu entschuldigen. Wir müssen solche Taten konsequent verfolgen. Klar ist aber auch, dass wir die Prävention vor Ort stärken müssen, zum Beispiel durch den Ausbau der Sozialarbeit auf den Straßen und in den Schulen.“ Er forderte ferner eine stärkere Vernetzung und einen verbesserten Informationsfluss zwischen Sozialarbeit und anderen Hilfsangeboten. „Sinnvoll ist es daher, das Bürgercafé komplett neu zu denken und die Polizei vor Ort stärker in die Konzeption einzubeziehen, denn nur diese kann im Zweifel durchgreifen.“

Die CDU-Stadträte Andreas Faulhaber und Michael Weickert bezeichneten die zunehmenden Straftaten als besorgniserregend. „Nach dem Westwerk zieht sich die Spur der Gewalt nun auch in die Ortschaften. Wir akzeptieren das nicht und fordern eine verstärkte Präsenz der Polizeibehörden im Leipziger Westen.“
Auch AfD nutzt Einrichtung

Die Höhe des Schadens sowie das Motiv der Tat sind noch nicht bekannt. Allerdings soll am Dienstag eine Veranstaltung der sächsischen AfD-Landtagsfraktion in der „Großen Eiche“ stattfinden. Bislang ist jedoch unklar, ob der Anschlag damit in Verbindung steht. Ein Bekennerschreiben ist noch nicht aufgetaucht. „Die AfD hat in den vergangenen Monaten immer wieder das Objekt genutzt“, so Achtner. „Bisher ist nichts passiert.“

Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) beim sächsischen Landeskriminalamt prüft nun die Übernahme des Falls, so Polizeisprecher Bertram. Ein politisches Motiv könne nicht ausgeschlossen werden.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Linksextreme eine Einrichtung angreifen, die von der AfD genutzt wird. In der Nacht zum 9. November 2018, unmittelbar vor dem Kreisparteitag der Leipziger AfD, verwüsteten Unbekannte den Gasthof „Zur Ratte“ in der Erikenstraße in Hartmannsdorf-Knautnaundorf. Auf einer linken Kampagnen-Plattform „Militante Offensive gegen die AfD“ sind sachsenweit mittlerweile 36 Anschläge gegen die Partei und deren Mitglieder seit März 2018 erfasst.

(Leipzig): Auto von AfD Funktionär beschädigt

09. April 2019:

In der Nacht zum Dienstag ist erneut das Auto eines AfD-Stadtratskandidat Ziel eines Anschlags geworden, wie die Polizei am Abend bestätigte. Diesmal traf es Stadtrat Christian Kriegel, der Spitzenkandidat der AfD im Wahlkreis 8 bei der Kommunalwahl am 26. Mai ist. Die Tat ereignete sich vor dessen Wohnhaus in Gohlis-Mitte. Unbekannte Täter zerstachen an seinem VW Golf drei Autoreifen, verfüllten Auspuff, Türschlösser und Türen mit Bauschaum und zerkratzten Teile der Karosserie.

Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen bei mindestens 8000 Euro. Der Staatsschutz hat inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. „Seit Jahresbeginn sind Stadtratskandidaten der AfD Leipzig fast im wöchentlichen Rhythmus Anschlägen ausgesetzt“, erklärte Kriegel. Erst vor kurzem seien Kandidaten der Wahlkreise 7 und 9 von Gewalttätern bedroht worden, indem man ihre Wohnhäuser mit Teerfarbe beschmierte. Vom Spitzenkandidaten im Wahlkreis 1, Falk-Gert Pasemann, sei das Auto nach einem Anschlag komplett ausgebrannt.

„Ich erwarte endlich ein konsequentes Vorgehen der Stadtpolitik und des neuen Polizeipräsidenten gegen diese politischen Gewalttäter“, so Kriegel. Wie berichtet, zündeten Unbekannte im Oktober auch das Wahlkreisauto des Bundestagsabgeordneten Sören Pellmann (Die Linke) an.

(Leipzig): Teerfarbe und Steine auf Wohnung von AfD Mitglied

01. März 2019:

In der vergangenen Nacht wurde gegen 03:00 Uhr ein linksmotivierter Anschlag in Grünau verübt. Dabei kamen, wie so oft, Teerfarbe und Steine als Wurfgeschosse zum Einsatz. Durch die schweren Steine, welche durch das Fenster geworfen wurden, bestand für die Bewohner Lebensgefahr! Es ist unsäglich wie linke Gewalt in Leipzig an Schlagkraft gewinnt. Wirkliche Konsequenzen sind nicht feststellbar!

(Dresden): Farbe und Bauschaum für AfD Laden

02. April 20 19:

In der Nacht vom 01.04.19 auf den 02.04.19 wurde der Tabakladen (Bischofsplatz 4) von Hans-Jürgen Zickler, dem Wahlkampfmanager der AfD Sachsen, als Tatort Rassismus makiert. Auf der bereits zuvor demolierten Scheibe wurde ihm eine eindeutige Nachricht hinterlassen! Zudem wurde das Rollo vor der Ladentür mit Bauschaum verklebt!

In der Nacht vom 01.04.19 auf den 02.04.19 wurde der Tabakladen (Bischofsplatz 4) von Hans-Jürgen Zickler, dem stellvertretenden Wahlkampfmanager der AfD Sachsen, als Tatort Rassismus makiert. Auf der bereits zuvor demolierten Scheibe wurde ihm eine eindeutige Nachricht hinterlassen! Zudem wurde das Rollo vor der Ladentür mit Bauschaum verklebt!

Ein weiterer Teil der Aktion ist heute schon nicht mehr zu sehen, da einige „couragierte“ Dresdner Bürger*innen die geklebten Plakate mit der Aufschrift „AFD ZUR HÖLLE JAGEN“ innerhalb weniger Minuten entfernt haben.

Zickler ist jedoch nicht nur Wahlkampfmanager der AfD, sondern auch Leiter der Ortsgruppe Altstadt-Neustadt, sowie Listenkandidat bei der Landtagswahl 2019 in Sachsen. Doch sowohl er und sein Laden als auch alle anderen rechten Geschäfte/Inhaber*innen als auch Personen haben keinen Platz in den alternativen Vierteln dieser Stadt und sollten den auch nirgendwo sonst haben!

Für eine feministisch – antifaschistischen Kiez!

Presselinks:
https://www.saechsische.de/schmierereien-am-tabakladen-5054577.html
http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Tabakladen-beschmiert-und-Rollla…
https://www.neustadt-ticker.de/134527/aktuell/nachrichten/polizeimeldung…

(Dresden): AfD Wahlstand umgekippt

30. März 2019:

Der Bundestagsabgeordnete Jens Maier will seine Parteifreunde im Kommunalwahlkampf vor der Schauburg unterstützen. Am Ende rückt die Polizei an.

Mit der Schauburg hat der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier seine ganz eigenen Erfahrungen: Im Dezember wurde er dort bei einer privaten Veranstaltung des Saales verwiesen. Obwohl viele Beobachter die Aktion für eine Provokation des Politikers hielten, beklagte er sich anschließend in sozialen Medien.

Am Sonnabend stand Maier erneut vor dem Kino in der Dresdner Neustadt, unterstützte seine Parteifreunde im Kommunalwahlkampf. Das wurde allerdings jäh unterbrochen, weil mehrere Angreifer den Werbestand umkippten. 

Ein Transparent machte den AfD-Mitgliedern klar, dass sie zumindest für Teile der Neustädter Wählerschaft keine Alternative darstellen.

Schließlich rückte die Polizei an und schrieb eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Ansonsten sei der Einsatz ruhig verlaufen, hieß es aus dem Dresdner Lagezentrum.

Zumindest bis zum Samstagmittag hatte Maier noch keine Zeit gefunden, den Vorfall auf seiner Facebookseite zu thematisieren.

(Dresden): AfD Nazi André Wendt besucht

25. März 2019:

In der Nacht zu Montag wurde der AFD Nazi André Wendt, bei seiner Wohnanschrift (Wittenberger Strasse 85), mit Dose und Bauschaum besucht. Neben Schriftzügen an der Garagenzufahrt, an der Frontseite sowie der Tür des Mehrfamilienhauses, wurde auch sein Briefkasten mit Bauschaum gefüllt und sein Name am Klingelschild entfernt. André Wendt ist Direktkandidat für die Alternative für Deutschland im Landtagswahlkampf.

Im Spätsommer kommenden Jahres finden in Sachsen Landtagswahlen statt. Derzeit steht die Alternative für Deutschland (AfD) in Prognosen bei rund 25 Prozent. Die Möglichkeit, dass eine offen nationalistische, rassistische und antifeministische Partei ab 2019 als stärkste oder zweitstärkste Partei in den Landtag einzieht ist somit mehr als wahrscheinlich. Uns ist bewusst das wir diese Konfrontation weder an der Wahlurne, noch bei einem Gespräch gewinnen werden. Texte, Diskussionen und Demonstrationen helfen nicht mehr. Es muss praktischer und auch persönlicher werden. Machen wir es der AfD, ihren Mitgliedern, Wähler_innen und auch Sympathisant_innen in den Monaten bis zur Landtagswahl 2019 in Sachsen so unangenehm und teuer wie möglich. Nur so werden wir es schaffen, dass sie sich aus dem öffentlichen Raum wieder zurückziehen müssen. Dabei geht es nicht nur, aber auch um offene Militanz, Outings oder vielfältige kreative Aktionen. Diese Formen von Widerstand können dabei helfen die Rassist_innen der AfD aus der Deckung zu holen und anzugreifen. Das Ziel unseres militanten, antifaschistischen Kampfes ist es, die Faschist_innen in unserer Nachbarschaft zu bekämpfen und zurückzudrängen. Nur so werden wir unserem längerfristigen Ziel, eine befreite Gesellschaft, einen Schritt näher kommen. Nehmen wir diese Konfrontation und Auseinandersetzung nicht an, wird im Jahr 2019 eine Partei in Sachsen mit an der Macht sein, welche ihre menschenverachtende Ideologie dann auch parlamentarisch umsetzen wird. Es sollte allen bewusst sein, dass ihre Politik alle treffen wird, zuerst jedoch die Menschen, die am allerwenigsten in das beschränkte Weltbild der AfD passen. Deswegen, loslegen – fight AfD!
https://loslegen.blackblogs.org/aufruf/

Wohnhaus beschmiert

Zeit:     24.03.2019, 19.30 Uhr bis 25.03.2019, 07.40 Uhr
Ort:      Dresden-Striesen

Unbekannte haben in der Nacht zum Montag ein Mehrfamilienhaus an der Wittenberger Straße beschmiert. Die mittels schwarzen Farbe aufgesprühten Schriftzüge waren etwa 2,20 Meter lang und ca. 1,40 Meter hoch. Sie richteten sich gegen einen im Haus wohnenden Politiker. Die Höhe des Sachschadens wurde noch nicht beziffert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. (sg)

(Dresden): Glasbruch bei AfD Laden

23. – 24. März 2019:

Mehrere Angriffe auf Nazis in der Dresdner Neustadt am Wochenende vom 23. – 24.03.2019

1. Tabakladen Zickler am Bischofsplatz angegriffen (siehe Bild). Warum? Wahrscheinlich weil Hans-Jürgen Zickler Mitbegründer der AfD Dresden, deren Vorsitzender sowie Wahlkampfmanager und Direktkandidat für die sächsische Landtagswahl 2019 ist (siehe https://www.youtube.com/watch?v=AbP2nEMGwQY).

2. „In der Nacht zum Montag haben Unbekannte einen VW-Transporter auf dem Martin-Luther-Platz beschädigt. Die Täter zerstachen die Reifen und schlugen sämtliche Fahrzeugscheiben ein. Da sich am Heck des Transporters ein Reichsadler-Aufkleber befand, schließt die Polizei einen politisch motivierten Hintergrund derzeit nicht aus. Der Sachschaden konnte bisher noch nicht beziffert werden.“ via http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Unbekannte-demolieren-Transporter-mit-Reichsadler-Aufkleber

3. Ein im Hechtviertel geparktes Auto mit dem Aufkleber „Genickschuss für Kinderschänder“ wurde mit Eiern beworfen.

Für nazifreie Kieze – Antifa bleibt handarbeit!

(Leipzig): Farbe gegen Wohnhaus von AfD-Stadtratskandidaten

07. März 2019:

Unbekannte haben das Wohnhaus eines Leipziger AfD-Stadtratskandidaten in Gohlis-Süd angegriffen. In der Nacht zum Donnerstag wurden Fassade, Fenster und Türen mit Farbbomben attackiert. Die Höhe des Schadens ist noch unklar. Polizeisprecher Uwe Voigt bestätigte den Vorfall auf LVZ-Anfrage. Der Staatsschutz prüfe das mögliche Motiv für die Tat. Es wird von einem politischen Hintergrund ausgegangen. Betroffen ist ein 53-jähriger Mann, der nach Angaben der Partei aus Sicherheitsgründen nicht namentlich genannt werden möchte.

„Es ist unfassbar, wie offensichtlich linke Gewalt in Leipzig an Schlagkraft gewinnt“, erklärte AfD-Kreisvorsitzender Siegbert Droese. „Es kann nicht sein, dass Menschen in Leipzig Woche für Woche bedroht werden und zu Schaden kommen, nur weil sie AfD-Mitglieder oder Kandidaten zur Leipziger Kommunalwahl sind.“

Zuletzt war das Auto des Veranstaltungsmanagers Gert Pasemann (67) bei einem Brandanschlag in der Ferdinand-Lassalle-Straße zerstört worden. Pasemann will ebenfalls für die AfD in den Stadtrat einziehen; außerdem hat ihn seine Partei als Kandidat für den Landtag aufgestellt.

(Dresden): Imbisswagen von AfD Unterstützer abgefackelt

21. Februar 2019:

Guten Tag Dirk König,

in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben wir deinen Imbisswagen abgebrannt. In der Presse gibst du dich als Opfer von „linker Gewalt“ und den Umständen, welche dich legitimieren mit der AfD zusammen zu arbeiten. Um dir und allen anderen noch einmal auf die Sprünge zu helfen und aufzuzeigen, dass du nicht erst seit „einer Baustelle“ als Supporter der AfD angesehen werden kannst, hier nochmal einige vergangene Termine:

Am 13.8.18 hielt der Faschist Felix Menzel auf Einladung der AfD Dresden einen Vortrag in deinem Lokal, nachdem kurzfristig die eigentliche Location ausgefallen ist.

Am 1.- 2.9.18 fand das Sommerfest „950 Jahre Löbtau“ statt. Im Rahmen dessen wurde die AfD auf der „Mephisto Wiese“ von dir mit eingeladen um gemeinsam zu feiern.

Zudem haben unsere Beobachtungen ergeben, dass deine Location nach und vor anderen AfD Veranstaltung einen Raum für deren Mitglieder geboten hat und Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurde.

Und nicht zuletzt sollte am 21.2.2019 unter dem Motto „Kommunaler Wohnungsbau braucht keine neue Woba“ eine Veranstaltung der AfD stattfinden.

Damit sollte deutlich werden, dass das Mephisto nicht irgendeine arme Kneipe gewesen ist, welche „zufällig ausgewählt“ wurde. Vielmehr handelt es sich um ein festen Bestandteil in der Struktur der Dresdner AfD.

Wir sagen es noch einmal deutlich, gerade im Hinblick auf die Landtagswahlen dieses Jahr, nicht nur jedes Mitglied der AfD wird unseren Hass zu spüren bekommen, sondern auch sämtliche Personen, Supporter_innen oder Strukturen, welche die AfD auf irgendeine Art und Weise unterstützen.

Mit feindlichen Grüßen.

(Borna): Steinwurf auf AfD Büro

20. Februar 2019:

Unbekannte haben die Tür des Bornaer Büros der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) mit einem Stein beschädigt. Der Anschlag auf das Büro in der Grabengasse, der am Mittwoch bemerkt wurde, war der fünfte seiner Art seit dessen Eröffnung im August vergangenen Jahres. Die Polizei beziffert den Schaden auf 1500 Euro.

Fünfter Anschlag seit Eröffnung des AfD-Büros in Borna.

Erst am 15. Februar wurde das Büro mit schwarzer Farbe beschmiert. Auch die Schäden  weiterer früherer Attacken seien noch nicht beseitigt worden, erklärte der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Jörg Dornau.